Polizei
KdEÖ Gmünd - Josef Zipko feierte seinen 80. Geburtstag
Herzlichen Glückwunsch

Bezirksvorsitzender Christian Grümeyer und Seniorenreferent Erich Mader gratulierten seitens der FCG-KdEÖ Gmünd. Josef Zipko erfreut sich mit Ausnahme der im Alter von 80 üblicherweise auftretenden kleinen „Wehwehchen“ bester Gesundheit.
Geboren wurde Josef Zipko am 14. Jänner 1945 in Rottal im nördlichen Waldviertel, nur wenige hundert Meter vom nördlichsten Punkt Österreichs entfernt. Er wuchs in der Streusiedlung Rottal auf und übersiedelte mit 10 Jahren mit seinen Eltern in das etwa 5 km entfernte Griesbach. Nachdem Josef Zipko das Tischlerhandwerk erlernt hatte, meldete er sich zum Dienst bei der Österreichischen Zollwache. Zunächst wurde Josef Zipko zur Zollwachabteilung Wolfsthal im Bezirk Bruck an der Leitha, am anderen Ende des Bundeslandes Niederösterreich, zur Dienstverrichtung zugewiesen. 1968 wurde er zur Zollwachabteilung Rottal - seinem Geburtsort - versetzt, wo er zur Zeit des "Prager Frühlings" und des darauf folgenden Einmarsches der Warschauer-Pakt-Truppen in die Tschechoslowakei ein Jahr Dienst versah. Ab dem Jahr 1969 wurde Josef Zipko zur Zollwachabteilung Grametten versetzt, wo er im Streifendienst, alsbald aber auch beim gleichnamigen Zollamt Dienst verrichtete. Nachdem er den Kurs für dienstführende Zollwachebeamte absolvierte, machte er sich beim Zollamt Grametten bald als profunder Kenner des Zollwesens einen Namen. Durch seine umgängliche Art wurde er auch von seinen Kollegen und Mitarbeitern sehr geschätzt. Als Stellvertreter des Vorstands vom Zollamt Grametten trat Zipko schließlich vor mittlerweile 20 Jahren im Jahr 2005 in den Ruhestand. Im Jahr 1973 begann Josef Zipko mit seiner Frau Maria ein Haus in der Nachbargemeinde Eisgarn zu bauen, wo sie nun seit einem halben Jahrhundert beheimatet sind. Josef Zipko ist seit Jänner 1968 Mitglied der Kameradschaft der Exekutive Österreichs.
Die Kameradschaft der Exekutive Gmünd bedankt sich für die Einladung und wünscht nochmals alles erdenklich Gute.
Bild von links: Christian Grümeyer, Josef Zipko und Erich Mader