Polizei


Untersuchungsausschuss soll Polizeiarbeit nicht angreifen

GÖD-Polizeigewerkschaft: Diffamierungen durch Krisper und Hafenecker haben einen neuen Tiefpunkt erreicht

Untersuchungsausschuss soll Polizeiarbeit nicht angreifen

Wien (OTS) - Der Chef der Polizeigewerkschaft, Reinhard Zimmermann, nimmt heute Stellung zu den haltlosen Angriffen auf Ermittler der SoKo Tape.

„Seit Beginn des Untersuchungsausschusses wird versucht, die akribische Arbeit der Ermittler der SoKo Tape in den Medien zu diskreditieren und engagierte Beamte durch den Dreck zu ziehen“, so Reinhard Zimmermann.

Den Abgeordneten zum Nationalrat Stephanie Krisper (NEOS) und Christian Hafenecker (FPÖ) geht es in diesem Untersuchungsausschuss offenbar schon lange nicht mehr um Aufklärung.

Die Polizei ist der StPO verpflichtet und es ist unerhört, den Ermittlern Parteilichkeit vorzuwerfen und laufend Amtsmissbrauch zu unterstellen. „Die machen einfach ihren Job, wie es sich gehört“, schließt Zimmermann.

Rückfragen & Kontakt:

Reinhard Zimmermann
 Vorsitzender der Polizeigewerkschaft 
 

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https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20200617_OTS0218/goed-polizeigewerkschaft-diffamierungen-durch-krisper-und-hafenecker-haben-einen-neuen-tiefpunkt-erreicht

 

 



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